VITA

 

Die Malerin Miriam Rampf wurde 1968 in Basel geboren und wuchs in Weil am Rhein auf. Schon früh entdeckte sie Ihren Wunsch, sich den bildenden Künsten zu verschrieben. Der frühe Tod ihres Vaters verhinderte jedoch ein Studium an der Kunstakademie in München und damit auch den professionellen Werdegang als Künstlerin. Das ernsthafte Interesse an der Malerei blieb jedoch über die Zeit bestehen, und die Fertigkeiten entwickelten sich weiter.

 

Miriam Rampf besuchte eine stattliche Reihe von Kursen und Workshops u.a. an Volkshochschulen und auch bei regionalen Künstlern.

 

2001 schrieb sie sich für einen Fernkurs an der Kunst-Schule Zürich ein, bei der sie Ihre Fertigkeiten im Zeichnen und Aquarellieren perfektionierte.

 

2010 lernte Miriam Rampf die Malerin Monika Staiger aus Hartheim-Bremgarten kennen, die sie in ihrer Werkstatt für weitere künstlerische Gestaltungstechniken begeisterte und auch darin ausbildete.

 

2012 führten die Kombination aus seriösem Interesse am kreativen Gestalten und die täglichen Aufgaben im Sanitärbetrieb Ihres Mannes dann zum Fernstudium „Raumgestaltung und Innenarchitektur“ beim ILS –Institut für Lernsysteme in Hagen.

 

Dem künstlerischen Wirken und der Malerei blieb Sie kontinuierlich verbunden, denn sie sagt: „Malen, Zeichnen und Experimentieren mit Farben und Materialien bereichern das Leben. Meine Arbeiten entspannen und eröffnen mühelos neue Räume und Sichten.“

 

2015 nahm Miriam Rampf beruflich eine Auszeit und wagte den Sprung ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Nachdem Ihre Bilder im Geschäft Ihres Mannes die Kunden bereits seit Jahren beeindruckten, stellt sie Ihre Werke erstmals im August einem breiteren Publikum vor. In den Räumen der „HaarKultur“ Marina Tröndle und „Cosmetics“ Carmen Belleau präsentiert sie seither in regelmäßigen Abständen Ihre Werke.

 

Miriam Rampf widmet sich aktuell in ihren Werken dem Thema „Licht und Schatten“. Sie verbindet in Ihren Bildern verschiedene Materialien wie Acryl, Acrylspray, Spachtelmassen, Kreide und Schlagmetall. Durch die unterschiedlichen Collagen und Maltechniken verbindet Sie Abstraktion und Gegenständliches.

 

Weitere Ausstellungen sind in Vorbereitung.